Die Top Ten Tipps von kaufDA: Sparvorsatz für das Jahr 2010

Die Top Ten Tipps von kaufDA: Sparvorsatz für das Jahr 2010
Feb 04 2010 Peter

Die zehn besten Spartipps des kaufDA-Ratgebers zeigen, worauf Sie beim Sparen achten und was Sie vermeiden sollten

1. Haushaltsbuch führen! ­ Wenn man jede einzelne Ausgabe genau notiert, sei es auch nur die Packung Kaugummi, Zigaretten oder das Brötchen vom Bäcker, sieht man bereits nach einigen Wochen, wo die Finanzlücken im Haushaltsbudget liegen. Denn auch kleine Posten läppern sich auf lange Zeit gesehen. Wer seine Ausgaben kennt, sieht schnell die
„unnötigen“ Ausgaben und kann diese bewusst umgehen.

2. Beim Lebensmitteleinkauf gilt die Regel: Niemals hungrig einkaufen! ­ Denn sonst verführt der knurrende Magen zu appetitlicher Feinkost-Salami, Edel-Käse oder dem Süßzeug an der Kasse. Am besten stellen Sie vorher einen Wochenplan fürs Essen auf, dann liegt nicht mehr als geplant im Wagen. Ein Großeinkauf, statt vieler kleiner, hilft auch beim Sparen. Ebenso der Verzicht auf Fertiggerichte, denn­ selberkochen ist billiger. Das gilt auch fürs Essengehen auswärts.

3. Schreiben Sie einen Einkaufszettel! ­ Und arbeiten Sie diesen konsequent ab. Alle anderen Käufe sind „Lustkäufe“, die ins Geld gehen.

4. Halten Sie sich auf dem Laufenden! ­ Um immer auf dem neusten Stand von Spartipps zu sein, helfen einem Newsletter. Viele Supermärkte, Discounter und sogar Textilgeschäfte bieten Newsletter per Mail an. Wem dies aber zu viele Infos im Posteingang sind, der kann sich von kaufDA.de einen zusammengestellten Newsletter zuschicken lassen. So erhalten Sie Schnäppchen aus Prospekten der Umgebung – schnell, einfach und auf einen Blick.

5. Nutzen Sie beim Einkauf echte Sonderangebote! ­ Wenn Sie generell Bedarf an der Ware haben, können Sie große Mengen zum kleinen Preis erwerben. Große Fleichportionen lassen sich wunderbar einfrieren, Kartoffeln halten im Keller monatelang. Auf kaufDA.de finden Sie garantiert Ihre vorteilhaftesten Angebote.

6. Supermärkte sind für Rechtshänder angelegt! ­ Die teuren Produkte stehen rechts in den Regalen, denn dort wird spontan zugegriffen. Um vielen Lock­-Angeboten zu entgehen, sollten Sie bewusst auch mal mit Links nach den Produkten greifen.

7. Aus alt mach neu! ­ Welche Frau kennt das nicht: man steht vorm Kleiderschrank, er ist randgefüllt, aber trotzdem findet sich nichts passendes zum Anziehen. Wichtig dabei ist, nicht gleich zu verzweifeln und in den nächsten Laden zu rennen, modische Spontankäufe bereut man schnell. Ein Tipp: Versuchen Sie mit kleinen Tricks aus ihren alten Klamotten neue zu „basteln“. Mit einem Textilstift und ein paar Accessoires, wie Pailletten oder Nieten lassen sich alte Oberteile
aufpeppen. Probieren Sie es aus, Sie werden ihre alten Sachen nicht wiedererkennen.

8. Das tollste Schnäppchen lohnt nicht, wenn Sie stundenlang für den Anfahrtsweg brauchen! ­ Rechnen Sie Benzinverbrauch und Ersparnis gegen einander auf, bevor Sie losfahren. kaufDA erspart Ihnen langes Fahren und zeigt Ihnen, wo in Ihrer nahen Umgebung sich die besten Angebote finden lassen.

9. No-­Name statt Markenartikel! ­ Hinter vielen No-­Name-Produkten verstecken sich Markenprodukte. Es müssen nicht immer die Marken-Cola oder die Marken-Chips sein. Eine Reihe von No-­Name-Produkten stammen vom selben Hersteller. Der Geschmackstest beweist oft, dass kaum ein Unterschied besteht. Wer auf Markennamen bei Produkt verzichtet, kann bares Geld sparen.

10. Die teuersten Produkte stehen immer bequem in Augenhöhe! ­ Bückware ist meist viel billiger. Weiter unten im Regal gibts vieles für weniger Geld.

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